Südwestbank muß Schadensersatz zahlen

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Die Südwestbank muss wegen fehlerhafter Anlageberatung Schadensersatz von 29.000 Euro plus Zinsen zahlen. Ein Kunde aus Sigmaringen hatte sich zur Altersvorsorge mit rund 30.000 Euro an einem Immobilienfonds beteiligt und dabei Geld verloren. Der Fehler: Der Berater hat den Mann nicht darauf hingewiesen, dass die Südwestbank Provision für jeden Fonds-Kunden bekam.

Quelle: Radio Seefunk

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Eine Antwort to “Südwestbank muß Schadensersatz zahlen”

  1. VobaSchaden Says:

    Gut so. Die Volksbänker verschweigen gern, dass sie fett verdienen, wenn sie dem Kunden etwas aufschwatzen, und nicht nur dies, sondern auch alle Risiken werden gern weggelassen oder verharmlost. Gerade bei den DG-Anlagen hat man in vielen Volksbanken derart schludrig gearbeitet. In meinem Fall wurde behauptet, diese zur Altersvorsorge bestens geeignete Investition sei sicherer als mein eigenes Haus. Die rund 20.000 Geschädigten geben erst Ruhe, wenn das Geld zurückgeflossen ist. Also Volksbänker, laßt Euch doch nicht erst verurteilen, sondern gebt die Ersparnisse wieder her.

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