DZ Bank: Kirsch gesteht Bilanzfehler

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Beim genossenschaftlichen Spitzeninstitut DZ Bank rumort es: Wie das Handelsblatt aus Finanzkreisen erfuhr, musste DZ-Chef Wolfgang Kirsch gestern gegenüber dem Aufsichtsrat Fehler in der Bilanz einräumen und wurde aufgefordert, seine strategische Planung bis 2013 noch einmal zu überarbeiten.

 

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5 Antworten to “DZ Bank: Kirsch gesteht Bilanzfehler”

  1. volksbankenopfer Says:

    Da springt einem fast der Draht aus der Mütze. Neben allen Ungereimtheiten dieser DZ Bank um die DG Fonds, da wurden und werden weiterhin Anleger von Volksbanken/Raiffeisenbanken um ihr Erspartes gebracht, diese Unfähigkeit, den eigenen Laden zu führen. Wie heisst es, der „Fisch stinkt am Kopf“. Gemeint ist damit wohl dieser als Risikomanager angetretene DZ Bank Chef, der mittlerweile selbst zum Risiko für das genossenschaftliche Bankwesen geworden ist. Es geschieht diesem Chefbankier zu recht, dass sich der eigene Aufsichtsrat mit Fehlern in der Bilanz beschäftigt. Der Aufsichtsrat sollte die Verantwortlichen dieser „Schnitzer“ aus dem Amte jagen, dem betroffenen genossenschaftlichem Bankenverbund wäre damit künftiger Ärger erspart. Was kommt denn von dieser DZ Bank bei der heutigen Führung noch???

  2. Hereingelegter Says:

    Würden sich die Herren auf ihre ursprünglichen Raiffeisen-Ziele „Einer für alle, alle für einen“ zurückbesinnen, statt global zu pokern, hätten sie die Probleme nicht, Nachts ein ruhiges Gewissen und wie früher zufriedene Kunden, die ihrer Bank vertrauen können.

  3. Bankenkenner Says:

    Die Volkbanken haben sich zu Volksverräterbanken entwickelt und dienen nur noch dazu, Gelder für das globale Pokerspiel einzusammeln.

  4. Lamberty Alfred Says:

    die Volksbank Eifel-Mitte, Prüm, hat auch mich, sicherlich für die DZ und auch zu ihrem Vorteil, über den Tisch gezogen. Egal wie lange Kunde und auch Genosse, Wiedergutmachung, teilweise, in Aussicht gestellt, jedoch nicht gehalten. Bin gespannt, wann die Volks- und Raiffeisenbanken von den Genossen höhere Geschäftsanteile fordern für den Mist von Herrn Kirsch und Genossen. Gott sei Dank habe ich keine Geschätsanteile mehr nach dem Betrug an mir.

  5. Pieter van der Merwe Says:

    „Wir machen den Weg frei“ (für wen eigentlich?) ist wohl fehlinterpretiert worden.
    Es wird auch die Volks- und Raiffeisenbanken „erwischen“! Sie haben halt keinen J. Ackermann.

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