Dreieich: Volksbank muss Schadensersatz zahlen

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Frankfurter RundschauDas Landgericht Darmstadt hat die Volksbank Dreieich in einem Urteil verpflichtet, einer 67-jährigen Kundin wegen „einer fehlerhaften Anlageberatung“ bei einem geschlossenen Immobilienfonds einen Schadensersatz von rund 41.000 Euro zu zahlen. Die Frau hatte vor neun Jahren in der Summe rund 50.000 Euro, damals 100.000 Mark, in zwei geschlossene Immobilienfonds investiert. Das Landgericht sah bei der Volksbank allerdings eine „fehlerhafte Anlageberatung“ der Kundin. Die empfohlenen Immobilienfonds seien mit den Anlagezielen der Frau nicht vereinbar gewesen, so das Gericht.
Quelle: Frankfurter Rundschau
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2 Antworten to “Dreieich: Volksbank muss Schadensersatz zahlen”

  1. VobaSchaden Says:

    Ein gerechtes Urteil!
    Die Immobilienfonds des genossenschaftlichen Verbundes wurden als Altersvorsorge angepriesen. Auch mir wurde auf diese Weise von meiner Damaligen Volksbank zugeraten und damit mein Erspartes zerstört. Hoffentlich bekommen bald alle Geschädigten ihr Geld zurück. Es sollen ja über 20.000 Betroffene sein.

  2. Hertkorn Says:

    Auch ich wurde von meiner Voba Sulmtal um meine Zusatzrente betrogen worden ,da mir der DG Fond 30 verkauft wurde als absolut sichere Top Rendite in der Rentenzeit.

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