Abrechnung mit dem IKB-Chef

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Das Urteil ist gesprochen: Der ehemalige Chef der Mittelstandsbank IKB erhielt heute sein Urteil vor dem Landgericht Düsseldorf wegen Marktmanipulation: Zehn Monate auf Bewährung und eine Geldauflage von 100.000 Euro. Vielen Anlegern dürfte das Strafmaß zu milde sein. Doch: Immerhin gibt es eine Verurteilung. Genau das fehlt bislang bei den Verursachern der Misere um die genossenschaftlichen DG-Fonds, obwohl mittlerweile zahlreiche deutliche Hinweise auf vorsätzliches Handeln vorliegen.

Quelle: Wirtschaftswoche

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3 Antworten to “Abrechnung mit dem IKB-Chef”

  1. vobaschaden Says:

    In absehbarer Kürze werden die Volksbank-Vorstände, die die DG-Anlagen mit verkauft haben, alle noch vor Gericht kommen und verurteilt werden. Wie milde die Urteile ausfallen, bleibt abzuwarten, aber immerhin sind sie dann „vorbestraft“. Das wäre ja schon ein kleines Stück Gerechtigkeit.

  2. Der Abgezockte Says:

    Dann steht das komische „V“ mit dem Haken ganz offiziell für „Verbrecher“, „Verräter“ – und „Verlierer“. Nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand, wie es jetzt schon der Fall ist.

  3. Bimbes Says:

    ..und die Verantwortlichen des DG Immobilienskandales um die maladen DG Fonds bei der DZ Bank, DG Anlage Gesellschaft …laufen immer noch frei herum!

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