Plusminus berichtet über versteckte Provisionen bei Banken

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Kein Einzelfall: Überwiegend erhält die Bank beim Verkauf von geschlossenen und offenen Fondsanteilen, Zertifikaten und einigen anderen Wertpapieren Rückvergütungen für die Beratung und den Vertrieb dieser Produkte und damit einen speziellen Anreiz, gerade diese Produkte ihren Kunden anzupreisen. Über eine solche Rückvergütung muss der Kunde aber informiert werden, sagen die Richter. Sonst weiß der Kunde nicht, inwieweit es dem Banker bei der Beratung tatsächlich um das Wohl des Anlegers geht oder nur um sein eigenes Interesse. Diesen Interessenkonflikt müssen die Banken offenlegen.

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Eine Antwort to “Plusminus berichtet über versteckte Provisionen bei Banken”

  1. vobaschaden Says:

    Das war eine sehr gut recherchierte Sendung. Aber nicht nur Sparkassen, sondern zahlreiche Volksbanken haben ebenso geschlossene Immobilienfonds vertrieben und die Kunden nicht über die Befangenheit des Beraters wegen hoher Provisionen aufgeklärt. Die DG-Anlagen sind dafür das beste Beispiel und über 20.000 Leute sind auf den Trick reingefallen. Der DG-Anlagenskandal wird erst heute richtig bekannt, aber noch ist nichts zu spät. Die Klagewelle kommt ins Rollen.

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