Immobilienfonds: Anlagevermittler haften für fehlerhafte Modell-Berechnungen

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In einem jüngsten Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass ein Anlagevermittler, der seinem Kunden die Wirtschaftlichkeit eines Immobilienfonds mittels einer ihm von der Fondsinitiatorin zur Verfügung gestellten persönlichen Modell-Berechnung erläutert, diese auf Plausibilität prüfen und auf Fehler hinweisen muss. Bundesgerichtshof, Urteil vom 17.02.2011, Az.: III ZR 144/10

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Eine Antwort to “Immobilienfonds: Anlagevermittler haften für fehlerhafte Modell-Berechnungen”

  1. vobaschaden Says:

    Es ist schon merkwürdig, dass dies erst gerichtlich erstritten werden muß. Ich hielt es für selbstverständlich, dass die Berechnungen der Berater auf Plausibilität und Fehler geprüft sind. Aber meine gutgläubige Art hat ja schon hohes Lehrgeld gekostet, denn ich glaubte seinerzeit die Aussagen meines Beraters bei der Volksbank Montabaur, dass eine DG-Anlage eine sichere Altersvorsorge sei. Dabei hatte der Bursche nur die Provision für seine Bank im Visier. Die mir vorgelegte Modellrechnung wies vier Prozent Rendite über eine lange Laufzeit aus. In Wirklichkeit wurde das ersparte Kapital von der Bankengruppe Volksbank und DZ-Bank aufgezeht.

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