Wieder ein Desaster für Volksbank-Anleger

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Die Japankrise hat jetzt auch den mehr als 2,2 Milliarden Euro schweren offenen Immobilienfonds UniImmo Global erwischt, den die Volksbanken und Raiffeisenbanken seit 1. April 2004 als vermeintlich sichere Anlage verkauft haben sollen. Die Banken haben dabei nicht schlecht verdient. Sie kassierten bis zu 5 Prozent Ausgabeaufschlag vom Anteilswert und bis zu 35 Prozent der jährlichen Verwaltungsgebühr in Höhe von 0,8 bis 1 Prozent der Anteilswerte.

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2 Antworten to “Wieder ein Desaster für Volksbank-Anleger”

  1. vobaschaden Says:

    Man kann hinschauen, wo man will. Wenn Geld versenkt wird, scheinen die Volksbanken immer dabei zu sein. Das ist spätestens seit dem Skandal mit den DG-Anlagen der Fall.

  2. Erneutes Desaster für Volksbank-Anleger « Bankgenosse's Blog Says:

    […] hier den Originalbeitrag weiterlesen: 15 – Erneutes Desaster für Volksbank-Anleger « Bankgenosse's Blog […]

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