Breite Bürgerschicht beginnt sich zu wehren

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Immer mehr Menschen kritisieren, dass die Politik längst vom Finanzsektor kontrolliert wird und Banken sich skrupellos aus dem Vermögen des Volkes bedienen – entweder direkt bei den Bürgern durch den Vertrieb zweifelhafter Kapitalanlagen (wie z.B. DG Fonds) oder seit einiger Zeit geballt durch die systematische Plünderung öffentlicher Kassen.Anzeige

„Seit der Weltwirtschaftskrise 2008 ist unsere Welt aus den Fugen geraten,“ sagt Franz Alt, „Die zunehmenden Ungerechtigkeiten unseres Wirtschaftssystems schreien zum Himmel. In den letzten Jahren sind die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer geworden. Das wird – vor allem die Jugend unseres Landes – auf Dauer nicht hinnehmen…“

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5 Antworten to “Breite Bürgerschicht beginnt sich zu wehren”

  1. vrbankopfer Says:

    Es wird höchste Zeit, dass sich an den Zuständen, auch in Deutschland, etwas ändert. Muß es erst zur Revolution kommen?
    Wenn Politiker, Bänker und Vorstände von Großkonzernen nicht kurzfristig entscheidende Kurskorrekturen vornehmen, fürchte ich, dass der Widerstand von kritischen Bürgerbewegungen bald nicht mehr kontrollierbar sein wird.
    Warnungen gab es in jüngster Vergangenheit genug.
    Aber, was hat es genutzt?
    Trotz Bankenkrise und nachweisbarem Fehlverhalten der Finanzdienstleister wird weitergemacht wie bisher. Konsequenzen müssen die Verantwortlichen nicht fürchten, dank der schützenden Hände von Politik und Justiz.
    Selbst wenn man recht hat, bekommt der unbescholtene Bürger noch lange kein Recht.

    Daher kann ich nur beipflichten und bekräftigen:
    Bürger, empört euch und wehrt euch!
    Zeigt den Verantwortlichen unmißverständlich die rote Karte!
    So kann es nicht weitergehen!

  2. vobaschaden Says:

    Leider verstehen die Banken nicht die Ursache der Proteste und Demonstrationen und bleiben deshalb ungerührt. Es hilft leider nur der Rechtsweg gegen die bankseitige Abzocke, im Falle der DG-Anlage muß dies sehr schnell geschehen, denn in wenigen Wochen (Jahresende 2011) ist für viele Geschädigte ein Verjährungstermin, d.h. die Volksbankengruppe kann sich freuen, alle Falschberatungen der 90er Jahre sind dann verjährt und man kann die Ersparnisse der kleinen Anleger als Gewinn behalten. Also, liebe Reingelegte: Wehrt Euch umgehend!

  3. bankgenosse Says:



    Kampagne: Steuer auf Finanztransaktionen

  4. Werr Says:

    Auch so kann wehren aussehen.

  5. Ein Bürger Says:

    Bankenrettung nicht auf Kosten der Steuerzahler !

    Warum verlangt die Regierung für unsere Steuergelder keine Aktien von den Banken für das Geld das wir Ihnen geben. So hätten wir Bürger von der Bankenrettung wenigstens einen kleinen Gewinn. Ich bin nicht bereit wieder Geld in den Sand zu setzen.

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