„Missbrauchs-Skandal“: BVR will Occupy-Bewegung für sich instrumentalisieren

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Es ist kaum zu glauben, wie dreist die Banken geworden sind. Gerade die Volks- und Raiffeisenbanken unter ihrem BVR-Präsidenten Uwe Fröhlich schrecken anscheinend vor garnichts mehr zurück. Die Milliarden-Verluste durch Spekulationen bei der DZ Bank und der DG-Immobilienskandal, bei dem rund 22.000 genossenschaftliche Bankkunden ihre Altersvorsorge verloren haben, sind offenbar nicht genug. Jetzt wird die genossenschaftliche Propaganda-Maschinerie noch unverfrorener, als sie es bisher schon war: Der BVR will sich die Proteste an den Finanzplätzen zunutze machen. Da werden Occupy-Demonstranten plötzlich in VR-Anzeigen abgebildet und so getan, als wären die VR-Banken „die Guten“. Ein Beitrag aus der Hessenschau hat die peinliche Entgleisung der Genossen aufgedeckt.

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Eine Antwort to “„Missbrauchs-Skandal“: BVR will Occupy-Bewegung für sich instrumentalisieren”

  1. vobaschaden Says:

    Wieder ein Grund mehr für die Volksbanken, sich zu schämen!

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