Süddeutsche Zeitung: Verdeckte Provisionen müssen exakt offengelegt werden

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Banken müssen Anlegern die Art und genaue Höhe vonVertriebsprovisionen nennen, die sie für die Vermittlung von Wertpapieren kassieren. Unterlassen sie die detaillierte Information, hat der Kunde im Schadensfall mehr als die  sonst üblichen drei Jahre Anspruch auf Schadenersatz wegen Falschberatung.Die Süddeutsche Zeitugn berichtet in ihrer Ausgabe vom 6. Februar 2013 von einem entsprechenden Urteil des Oberlandesgerichts München (Az: 19 U 2901/12). Das Gericht hatte nochmals klargestellt: Ein allgemeiner Hinweis auf die Provisionszahlung reicht nicht aus, um die Aufklärungspflicht zu erfüllen.

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Eine Antwort to “Süddeutsche Zeitung: Verdeckte Provisionen müssen exakt offengelegt werden”

  1. Vobaschaden Says:

    Dieses Urteil gehört in den Aushang jeder Volks- oder Raiffeisenbank, am besten zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen – und besonders ans schwarze Brett für die Verkaufsberater dieser Banken.

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