Vorstände müssen zur Rechenschaft gezogen werden

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Während es in der Bankenwelt üblich geworden zu sein scheint, dass die Verursacher von Verlusten noch mit Bonuszahlungen belohnt werden, macht ein Unternehmen der Solarbranche vor, wie es auch gehen könnte: Das in Schieflage geratene Photovoltaik-Unternehmen Conergy AG hat sich mit seinen ehemaligen Vorständen darauf geeinigt, dass diese mehr als 6 Millionen Euro an das Unternehmen zahlen. Das Geld soll an geschädigte Anleger fließen, die dem Unternehmen ihr Kapital anvertraut hatten und durch die Schieflage herbe Verluste erleiden mussten.

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