„Mein Haus am Brandenburger Tor“

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Ich bin unter die Genossen gefallen. Meine Volksbank hat mir ein Haus verkauft – nun ja, zumindest zum Teil. Und nun ist es bald nur noch die Hälfte wert. Dabei steht es mitten in Berlin am Brandenburger Tor! Da läuft was schief. Von Georg Meck, FAZ.

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3 Antworten to “„Mein Haus am Brandenburger Tor“”

  1. Armin von O. Says:

    Es handelt sich um den DG 43. Als Sahnehäubchen wahrhaft genossenschaftlich verscherbelt.

    Es stimmt auch, dass die Lage wohl einzigartig ist. Aber das hinderte die genossenschaftlichen „Wohl-Täter“ nicht, auch diesen Fond in den Boden zu fahren. Allerdings nach dem üblichen Strickmuster: Kassieren der Erlöse, entrechten der Anleger und dann an genossenschaftliche Geschäftemacher zu Billigpreisen zu verhökern.

    Betroffene, die sich wehren werden dann mit gedungenen, willfährigen Anwälten der Genossenbank und DZ Bank nieder gehalten, bis der Anleger aufgibt oder biologisch verschwindet.

    Eine ganz üble Mafia!

  2. Marion Janssen Says:

    Ein sehr trefflicher Bericht über die genossenschaftlichen Raffkes!

  3. Voba-Fondsgeschädigter Says:

    Das betrügerische Verhalten der genossenschaftlichen Spitzenbank wird wohl nie aufhören, solange sie Menschen findet, die ihr oder ihren Tochtergesellschaften Geld anvertrauen. Es scheint praktisch zu ihrem System dazuzugehören, sich die anvertrauten Ersparnisse und Werte einzuverlaiben. Eine traurige, aber auch unendliche Geschichte.

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