Posts Tagged ‘bankgenosse’

Guten Start ins neue Jahr!

31. Dezember 2013

Der Bankgenosse wünscht allen Besuchern, Mitgliedern und Freunden einen guten Start in ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2014!

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Frohe Weihnachten und alles Gute für 2013 …

23. Dezember 2012

… wünscht der Bankgenosse allen DG-Fonds-Anlegern und Lesern.

Den Akteuren der Bankenseite wünschen wir vor allem Zeit zu Besinnung über die Feiertage. Nutzen Sie die Gelegenheit der ruhigen Zeit, einmal darüber nachzudenken, was richtig und falsch ist. Nicht darüber, mit welchen juristischen Tricksereien man sich den rechtlichen Konsequenzen moralisch verwerflichen Handelns entziehen kann. Versetzen Sie sich dabei ruhig auch mal in die Position Ihrer Gegner, gegen die Sie so machtvoll kämpfen. Das sind nämlich die Menschen, die auf die Seriosität und Glaubhaftigkeit Ihrer Seite vertraut haben und leider bitter enttäuscht  wurden. Wenn Sie noch Spuren eines Gewissen haben, wird sie eine solche Besinnung zunächst aufwühlen, anschließend – wenn Sie mit sich im Reinen sind – wir sie sich sehr wohltuend auf Ihr Inneres und Ihre Gesundheit insgesamt auswirken.

Pfeift die DZ Bank „aus dem letzten Loch“?

29. November 2011

Schon wieder reicht das Geld nicht: Die DZ Bank wird die von der EBA vorgegebene Eigenkapitalquote von 9 Prozent nicht erfüllen. Erst vor Kurzem hat die DZ Bank gigantische Summen von ihren Gesellschaftern, den Volks- und Raiffeisenbanken im Land, gefordert. Nun müssen die genossenschaftlichen Bankmitglieder wohl ein erneutes Opfer bringen: Die DZ Bank braucht dringend Geld. Erneut wird damit klar, was der Bankgenosse schon seit langem beschrieben hat: Die DZ Bank ist aus eigener Kraft nicht überlebensfähig. Allein der Spendierfreudigkeit der VR-Banken und deren Kunden und Mitgliedern ist es zu verdanken, dass es dei DZ Bank noch gibt.

Artikel im Handelsblatt

Der Bankgenosse jetzt auch in Facebook

19. Juli 2010

Der Bankgenosse ist jetzt auch in Facebook vertreten – schauen Sie gleich mal vorbei.

Zur Facebook-Seite des Bankgenossen

Volksbank Balingen: Vertreterversammlung am Dienstag, 18. Mai 2010

15. Mai 2010

Am Dienstag, 20. Mai findet die Vertreterversammlung der Volksbank Balingen statt. Die beiden Vorstände Luippold und Calmbach haben es wieder einmal geschafft, im Vorfeld der Veranstaltung, die landläufig als „Märchenstunde“ bezeichnet wird, eine unkritische Presse zu bekommen. Nachdem das Kontrollgremium Aufsichtsrat in weiten Teilen versagt hat, setzen viele Mitglieder ihre Hoffnung nun auf die Vertreterversammlung, die stellvertretend für alle Mitglieder der Genossenschaft die Rechte der Genossen ausüben sowie Vorstand und Aufsichtsrat kontrollieren soll.

Einladung der Volksbank

Volksbank Wiesbaden nimmt Vermögende ins Visier

18. Januar 2010

Die Wiesbadener Volksbank will sich auf  das Geschäft mit vermögenden Privatkunden stürzen. Das Institut erhofft sich damit mehr Provisionen und eine stärkere Kundenbindung. Anlegerschützer geben dem Vorhaben jedoch geringe Aussichten auf Erfolg, da mittlerweile „die Volks- und Raiffeisenbanken wie keine andere Bankengruppe dafür bekannt ist, eine faire Entschädigung für die zigtausend geprellten Anleger bis heute abzulehnen“.

Quelle: Handelsblatt

Eine Volksbank im Kampf gegen ihre Mitglieder

13. Oktober 2009

Volksbank Montabaur-Höhr-Grenzenhausen  erleidet Schlappe vor dem Landgericht Koblenz

Koblenz. Das Landgericht Koblenz hat die Volksbank Montabaur-Höhr-Grenzenhausen zur Zahlung von Schadenersatz wegen Falschberatung verurteilt. Das Gericht gab damit einem Anleger recht, der sich im Jahr 1992 auf Empfehlung der Volksbank am DG-Immobilienfonds Nr. 30 beteiligt hatte.

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Massive Betrugsvorwürfe gegen DZ Bank

28. August 2009

Im Rahmen ihrer vierjährigen Tätigkeit bei der DG Bank (heute DZ Bank), stieß die Buchautorin Andrea Fuchs mehr oder weniger durch Zufall auf Schwachstellen – etwa im Wertpapierabwicklungssystem der Bank. Dies geht aus einem von „Whistleblower“ veröffentlichten Interview hervor.

„Über diese sogenannten Schwachstellen war über Jahre hinweg, der damaligen DG Bank ein Schaden von bis zu DM 20 Mio. pro Jahr entstanden. Das Geld wanderte nachweislich in die Taschen von Kollegen und Vorgesetzten“.

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Volksbanken werden vergleichsfreudiger

24. August 2009

Lange Zeit schien die Lage der Anleger einiger geschlossener Fonds der DZ-Bank-Tochter DG Anlage fast aussichtslos. Ihre Fonds waren in eine Schieflage geraten, an Ausschüttungen war nicht zu denken. Einige reichten Klagen ein, weil sich aus ihrer Sicht Fehler in den Prospekten befanden oder sie sich nicht ausreichend beraten fühlten. Zunächst wurden Klagen reihenweise abgewiesen, doch in den vergangenen Monaten wurden einige positive Urteile erstritten.

Unter diesem Druck werden die Volksbanken offenbar vergleichsfreudiger. Wie das Anlegerschutzportal von Börse online berichtet, wurden in den letzten Wochen zahlreiche Vergleiche geschlossen, über deren Inhalt in der Regel wegen vertraglicher Verschwiegenheitsklauseln nichts bekannt wird. Für klagende Anleger ist dies nachteilig, weil sie sich nicht auf die Ergebnisse in eventuell vergleichbaren Fällen wie ihren berufen können.

Weitere Informationen

DG-Anlage: Anleger werden schlecht informiert

20. August 2009

Im DG-Anlage-Newsletter vom 20. 08.2009 verkündet die DG-Anlage:

„Frankfurt: Eine Bürofläche von ca. 260 m² wurde zum 15.07.2009 für zwei Jahre an die Ariana Marketing vermietet.“

Anleger erfahren also über einen Monat nach Beginn des Mietverhältnisses, dass ein Mietvertrag zustande gekommen ist. Es ist nicht anzunehmen, dass der Vertrag erst nach Beginn des Mietverhältnisses abgeschlossen wurde. Über die Konditionen und den Inhalt werden keine Aussagen gemacht.  DG-Anlage und DZ-Bank sind trotzdem der Ansicht, dass Anleger stets bestens Bescheid wissen über das, was mit ihrem Fonds (und damit mit ihrem Geld) passiert.

Für diese verpätete und substanzlose Information gibt es zwei mögliche Erklärungen:

  1. Das Fondsmanagement ist so nachlässig, dass es schlicht verpennt wurde, die Information rauszugeben.
  2. Anleger sollen so wenig wie möglich erfahren, um dem genossenschaftlichen Missmanagement nicht auf die Schliche zu kommen.

Der BANKGENOSSE ist gespannt auf Ihre Meinung dazu.