Posts Tagged ‘Bankvorstand’

Volksbank Ebingen entfernt sich immer mehr von den Kunden

23. Oktober 2013

In großen Schwierigkeiten war die Raiffeisenbank Oberes Schlichemtal vor einigen Jahren. Da half nur noch die Fusionierung mit einer anderen genossenschaftlichen Bank, um die Pleite abzuwenden. Während man sich bei der Volksbank Balingen schon die Hände rieb und dei Übernahme der Schlichemtal-Bank nur noch als Formsache sah, kam die damals noch starke Volksbank Ebingen und schnappte den Balingern kurzerhand das Übernahmeobjekt vor der Nase weg, was die die beiden Jungs im Balinger Bankvorstand so maßlos ärgerte, dass sie es nicht lassen konnten, öffentlich und unter Zuhilfenahme der Presse die beleidigte Leberwurst zu spielen.

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Volksbank Friedrichshafen gibt auf

30. Dezember 2011

Lange Zeit hatte die Volksbank Friedrichshafen mit schwachem Sachvortrag und nicht besonders origineller Verzögerungstaktik versucht, den geschädigten Anleger in die Verzeiflung zu treiben. Erst im November 2011 hatte die Bank noch einen interessanten Vergleichsvorschlag abgelehnt (Wir berichteten). Anscheinend ist dem Bankvorstand jetzt klar geworden, dass er sich völlig verrannt hat. Die Bank hat die Berufung zurückgenommen und  akzeptiert das erstinstanzliche Urteil.

Volksbank-Vorstände ohne Urlaubsfreude

26. Juli 2010

Urlaub bei der Volksbank?Der eine Teil der Republik ist schon im Urlaub, beim Rest beginnen demnächst die Ferien. Während viele geschädigte Anleger zum ersten Mal seit Jahren ihren Urlaub dieses Jahr in vollen Zügen genießen können, tragen Volksbank-Vorstände eine schwere Last mit sich herum, die ihnen die Urlaubslaune gründlich verderben könnte. Grund sind die aktuellen Entwicklungen in Sachen DG-Fonds: Nachdem man in den Vorstandsetagen jahrelang glaubte, man könne Anleger nach beliebem schädigen und müsse dafür nicht gerade stehen, hat der Bundesgerichtshof kürzlich klar gestellt, dass es so nicht geht: Auch Anleger von Volks- und Raiffeisenbanken sind keine rechtslosen Subjekte. Für manche Bankvorstände ist dies dem Benehmen nach offensichtlich völlig neu.

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DG-Fonds: Volksbanken erkennen allmählich den Ernst der Lage

31. Mai 2010

Lange haben die Volks- und Raiffeisenbanken so getan, als wären sie die „Guten“, die von ein paar“ verrückt gewordenen Anlegern“ drangsaliert werden. Nachdem in den letzten Wochen zahlreiche Gerichte Klarheit in Sachen DG-Fonds geschaffen haben, begtinnt es bei den Vorständen langsam zu dämmern. Mehreren DG-Fonds-Geschädigten wurde nach Informationen des Bankgenossen in den letzten Tagen von Bankenseite ein Vergleichsangebot über 50 % unterbreitet. Dies ist als Indiz zu werten, dass die Vorstände der regionalen VR-Banken langsam erkennen, in welche Sackgasse sie sich verrannt haben.

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Volksbank Balingen: Vertreterversammlung am Dienstag, 18. Mai 2010

15. Mai 2010

Am Dienstag, 20. Mai findet die Vertreterversammlung der Volksbank Balingen statt. Die beiden Vorstände Luippold und Calmbach haben es wieder einmal geschafft, im Vorfeld der Veranstaltung, die landläufig als „Märchenstunde“ bezeichnet wird, eine unkritische Presse zu bekommen. Nachdem das Kontrollgremium Aufsichtsrat in weiten Teilen versagt hat, setzen viele Mitglieder ihre Hoffnung nun auf die Vertreterversammlung, die stellvertretend für alle Mitglieder der Genossenschaft die Rechte der Genossen ausüben sowie Vorstand und Aufsichtsrat kontrollieren soll.

Einladung der Volksbank

DZ-Bank-Chef: „Wir müssen uns vor uns selber schützen“

9. Mai 2010

Ob das eine Erkenntnis ist, die da bei DZ-Bank-Chef Kirsch zu reifen beginnt? Jedenfalls titelt die Berliner Zeitung vom 30. April 2010 ein Kirsch-Interview mit dem Zitat „Wir müssen uns vor uns selber schützen“. Richtig ist, Berliner Zeitungdass man die Welt – vor allem die Anleger – vor der DZ Bank schützen sollte. Denn eigentlich sollte das genossenschaftliche „Spitzeninstitut“ die Aktivitäten der genossenschaftlichenVolks- und Raiffeisenbanken untereinander koordinieren.  Die genossenschaftlichen Grundsätze wurden jedoch rücksichtslos über Bord geworfen: Nicht die von Raiffeisen angestrebten Vorteile für die Mitglieder zählen heute. Kirsch & Kollegen haben die DZ Bank zu einem Spielcasino gemacht. Weil sie – entgegen der genossenschaftlichen Ziele – Gewinnmaximierung betreiben wollten.

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Erneut Erfolg für Anleger des DG-Fonds Nr. 30

2. März 2010

Das Landgericht Hechingen hat die Volksbank Balingen zu vollumfänglichem Schadensersatz zugunsten eines Anlegers verurteilt, der auf Empfehlung der Bank in den geschlossenen Immobilienfonds DGI 30 investiert hatte. Allein die Steuervorteile sind bei der Berechnung der Schadenersatzzahlung in Abzug zu bringen.

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DZ Bank: Kirsch gesteht Bilanzfehler

26. November 2009

Beim genossenschaftlichen Spitzeninstitut DZ Bank rumort es: Wie das Handelsblatt aus Finanzkreisen erfuhr, musste DZ-Chef Wolfgang Kirsch gestern gegenüber dem Aufsichtsrat Fehler in der Bilanz einräumen und wurde aufgefordert, seine strategische Planung bis 2013 noch einmal zu überarbeiten.

 

DG Fonds wurden ungeprüft verkauft

14. Oktober 2009

Der Schwarzwälder Bote zitiert in seiner Ausgabe Balingen vom 14.10.2009 einen ehemaligen Bankvorstand, der DG-Fonds an seine Kunden verkauft hat und selbst zu den Geschädigten gehört: »Ich habe mich voll auf den Verbund verlassen.« Die Zentrale habe die Produkte angeboten, die Formulare dazu geliefert und sei auch für die Prüfung zuständig: »Die kleine Bank vor Ort hatte gar keine Möglichkeit, das Angebot genau zu prüfen. Wir mussten uns in jeder Hinsicht auf die DG-Bank verlassen

Zum Schwarzwälder-Bote-Artikel vom 14.10.2009

Wortklaubereien in Ludwigsburg

6. September 2009

Böse Drachen und wilde Tiere schlagen noch einmal wild um sich, bevor sie einen Kampf endgültig verlieren. Ähnlich scheint es derzeit bei der Volksbank Ludwigsburg. Offensichtlich lässt die Bank keine Möglichkeit aus, sich selbst ins Abseits zu manövrieren.

Einmal wird ein Neunzigjähriger Anleger aus einer Bankfiliale geworfen, weil er nach dem Verbleib seiner Altersvorsorge fragen will, die ihm „seine“ Bank im Alter von 75 Jahren (!) verkauft hatte. Ein anderes Mal wird einer Betriebsrätin gekündigt und dabei auf dubiose Unterstützung zurück gegriffen.

Einem Anleger, der sein Geld in DG-Fonds investiert und seine komplette Einlage verloren hatte, kündigten die Genossen aus Ludwigsburg sämtliche Konten, als er sich darüber beklagte, dass die Vermögensberatung der Volksbank Ludwigsburg wohl nicht das Wahre sei. Eine Begründung konnte (oder wollte) die Bank nicht liefern.

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