Posts Tagged ‘Finanzprodukte’

Anders als die Volksbanken: Es gibt auch Vermittler, die auf der Seite ihrer Kunden kämpfen

30. Oktober 2013

DG-Fonds-Geschädigten kennen das anders: Volks- und Raiffeisenbanken haben ihren Kunden das Blaue vom Himmel versprochen bei der „Beratung“ in Sachen DG-Fonds. Als sich abzeichnete, dass in den meisten Fällen wohl der Totalverlust eintritt, war es nicht mehr weit her mit der viel gepriesenen „genossenschaftlichen Partnerschaft“ – die Banken kämpften nicht an der Seite ihrer Anleger, sondern gemeinsam mit der Fondsgesellschaft gegen die eigenen Kunden – meist sogar Mitglieder der Banken. Dass es auch anders geht, zeigt ein Fall in Balingen: Ein Vermittler kämpft auf eigene Rechnung gegen das Emissionshaus, dessen Finanzprodukte er vermittelt hatte, um die Kundengelder zu retten.

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Infoblätter zu riskanten Anlagen taugen nichts

27. Mai 2013

Seit einem Jahr müssen Anbieter von riskanten Finanzprodukten ihre Kunden schriftlich über die Risiken informieren. Doch Stiftung Warentest und die Verbraucherzentralen kritisieren: Die meisten Informationsblätter sind mangelhaft. Dies meldet der Spiegel

„Kirschblüten“ bei der DZ-Bank

19. Juli 2010

Etwas mehr als drei Jahres ist es her, als DZ-Bank-Chef Kirsch in einem FAZ-Interview jede Menge „Blüten“ von sich gab. Der Bankgenosse empfiehlt Interessierten, selbst nachzulesen, was der genossenschaftliche Leithammel damals von sich gab und was er davon erreicht hat. So hat er schon damals eine Lösung bei den mraoden DG-Fonds angekündigt. In den drei Jahren, die seither vergangen sind, ist zwar viel passiert – eine Lösung hat Kirsch nicht zustande gebracht.

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OLG Karlsruhe bestätigt Kickback-Urteil gegen Bank

13. Mai 2010

Erneut wurde ein Kick-Back-Urteil gegen eine Bank in letzter Instanz bestätigt. Das OLG Karlsruhe gab 8 Klägern recht, die auf Anraten ihrer Bank Anteile an einem Fonds gezeichnet hatten. Nachdem sich der Fonds entgegen der Versprechungen der Bank negativ entwicklet hatte, zugen die anleger vor gericht.In erster Instanz gaben die Landgerichte in Baden-Baden, Heidelberg, Mannheim und Karlsruhe den Klagen statt. In allen Fällen legten die Banken Berufung ein – ohne Erfolg. Das Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe bestätigt erneut: Eine Bank, die Kunden Finanzprodukte verkauft und ihre Provision verschweigt, muss Schadensersatz zahlen.

Gegen die Urteile des Oberlandesgerichts, die am 7. Mai 2010 gefällt wurden, ist keine Revision zugelassen.