Posts Tagged ‘Milliarden’

Kauder verplappert sich und gibt die Wahrheit über „Hilfe gegen Reformen“ preis

14. Juli 2015

vkauder„Hilfe gibt es nur gegen Reformen“ – das erzählt man uns Deutschen seit über fünf Jahren und rechtfertigt damit die größte Veruntreuung von Volksvermögen der Geschichte. Doch ausgerechnet CDU-General Volker Kauder hat nun ein Stückchen Wahrheit preisgegeben, das tief blicken lässt: „Das ist kein klassisches Hilfspaket, sondern erstmals ein echtes Reformprogramm, das auch strukturelle Änderungen vorsieht.“ Damit ist klar: Die bisherigen Milliarden hat man einfach so in das griechische Fass ohen Boden geworfen – ohne zu wissen, was genau damit passiert. Es war ja nicht das Geld der Regierung, sondern das des „dummen deutschen Michels“.

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Griechenland – es ist nicht auszuhalten

13. Juli 2015

Griechenland - AkropolisWer kein Geld hat, kann sich nichts leisten. Es sei denn, er ist gerissen und skrupellos. Nur so kann man sich erklären, dass ein Staat wie Griechenland mithilfe ständiger Alimentierung von außen seit vielen Jahren in paradieseischen Zuständen lebt: Das Renteneintrittssalter weit unter dem europäischen Durchschnitt, das Rentenniveau weit darüber. Die Bargeldsreserven pro Bürger liegen etwa beim Fünffachen von Deutschland, Steuern werden kaum gezahlt und wenn der Opa schon längst verstorben ist, ist es nicht unüblich, dass sich die Hinterbliebenen noch Jahre an seiner Rente erfreuen.

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Petition: Stopp der Zahlungen an Griechenland und Offenlegung von Alternativen

24. August 2013

Griechenland hat 2010 im ersten Rettungspaket bereits 110 Mrd Euro erhalten. Diese Kredite sollten den gesamten Finanzbedarf bis 2018 decken. Griechenland hat im Februar 2012 ein weiteres Rettungspaket in Höhe von 130 Mrd Euro erhalten. EU-Ratspräsident van Rompuy erwartete, dass damit alle finanziellen Bedürfnisse Griechenlands bis 2014 abgedeckt seien. Dennoch wurde das zweite Rettungpaket im November 2012 um weitere 47 Mrd Euro aufgestockt. Zudem erhielt Griechenland einen Schuldenschnitt von 100 Mrd Euro.

Zusammen hat Griechenland bislang öffentliche Kredite in Höhe von 287 Mrd Euro erhalten. Dies ist deutlich mehr als das gesamte griechische BIP eines Jahres. Obwohl Schulden in Höhe von 100 Mrd Euro erlassen wurden, ist der Schuldenstand Griechenlands heute höher als zu Beginn der Krise (jetzt 347 Mrd Euro). Gleichzeitig ist das griechische BIP dramatisch geschrumpft (-20%). Die Arbeitslosigkeit liegt bei 27%, die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 57%!

Petition unterzeichnen

Großbanken können ungehindert Milliarden in Steueroasen verstecken – jetzt handeln!

1. März 2013

Steueroasen für GroßbaneknNach geltendem Recht können Großbanken ungehindert Milliarden in Steueroasen verstecken. Wir erinnern uns: Großbanken sind diejenigen, die von Europäischen Steuerzahlern (allen voran den Deutschen) 1 Billion Rettungs-Euros erhalten haben. Jetzt könnte das EU-Parlament eine Reform verabschieden, die Großbanken dazu zwingt, ihren Anteil zu zahlen. Deutschland und das Vereinigte Königreich blockieren und das Parlament braucht unsere Hilfe – unterzeichnen Sie jetzt: Avaaz-Apell unterezichnen!

Staatsgeheimnis Bankenrettung: Wohin fließt unser Geld?

7. Februar 2013

Staatsgeheimnis Bankenrettung - Programmhinweis50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten?

Mit dieser einfachen Frage reist der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann quer durch Europa und bekommt verblüffende Antworten. Weiterlesen und Trailer ansehen auf ARTE

Euro-Krise: Genossen hängen tief drin

19. Januar 2011

Ausgerechnet die Genossenschaftsbanken, die nicht müde werden, lautstark zu betonen, dass sie nichts mit der Finanzkrise und riskanten Auslandsgeschäften zu tun hätten, sind in ein weiteres Milliardenrisiko verwickelt:   Der genossenschaftliche Verbund hat nach einem Bericht von Plusminus (ARD) milliardenschwer bei den Pleitekandidaten Portugal, Griechenland, Irland und Spanien PIGS-Anleihen gekauft. Wenn die Blase platzt, sind die Mitglieder und Kunden von Volks- und Raiffeisenbanken ein weiters Mal die Dummen.

Der Banken-Schwindel

7. August 2010

Hans-Ulrich Jörges vom Magazin Stern geht mit der Regierung hart ins Gericht. „Betrug muss man Betrug nennen“ schreibt er in seinem Artikel „Zwischenruf aus Berlin – der Banken-Schwindel“ im Stern und belegt seine Anschuldigungen mit ebenso handfesten wie erschreckenden Fakten. Demnach hätte eine Finanztransaktionssteuer 0,1 % mehr als 1000 Milliarden Euro jährlich eingebracht.

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