Posts Tagged ‘Oberlandesgerichte’

LG Göttingen verurteilt Volksbank Einbeck zur Rückabwicklung eines DGI 34

12. März 2012

Einbeck. Wegen verschwiegener Rückvergütungen verurteilte das Landgericht Göttingen die Volksbank Einbeck zur Rückabwicklung eines DGI 34. Die Bank hat nun EUR 117.000 zzgl. Zinsen und Verfahrenskosten zu zahlen.

Daß die Bank sich überhaupt gegen den geltend gemachten Anspruch wehrte, ist dem Anwalt der Klägerin unverständlich. So hatte die Bank unstreitig eine Empfehlung zum Erwerb der Anlage ausgesprochen und unstreitig im Beratungsgespräch weder auf den Umstand der Provisionszahlung noch deren Höhe hingewiesen.

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Durchbruch bei DG-Fonds Nr. 30, 34, 36 und 39: Letztinstanzliches Urteil gegen Volksbank Peine

1. Juli 2010

Das könnte der Durchbruch sein und vielen Anlegern helfen, nach jahrelangen Bemühungen nun schnell und verlässlich zu ihrem Recht zu kommen:  Das Oberlandesgericht Celle hat am 9. Juni 2010 einem Anleger über 50.000 Euro Schadenersatz zugesprochen. Eine Revision gegen das Urteil ist nicht zugelassen. Damit haben die Anleger nun ein letztinstanzliches Urteil gegen die Banken in der Hand, auf das sich viele andere Gerichte stützen werden. Das Urteil wurde vom Schweinfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Michael Schulze erstritten, der bereits im Jahr 2004 das bundesweit erste Urteil zugunsten eines DG-Anlegers erkämpft hatte.

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Wortklaubereien in Ludwigsburg

6. September 2009

Böse Drachen und wilde Tiere schlagen noch einmal wild um sich, bevor sie einen Kampf endgültig verlieren. Ähnlich scheint es derzeit bei der Volksbank Ludwigsburg. Offensichtlich lässt die Bank keine Möglichkeit aus, sich selbst ins Abseits zu manövrieren.

Einmal wird ein Neunzigjähriger Anleger aus einer Bankfiliale geworfen, weil er nach dem Verbleib seiner Altersvorsorge fragen will, die ihm „seine“ Bank im Alter von 75 Jahren (!) verkauft hatte. Ein anderes Mal wird einer Betriebsrätin gekündigt und dabei auf dubiose Unterstützung zurück gegriffen.

Einem Anleger, der sein Geld in DG-Fonds investiert und seine komplette Einlage verloren hatte, kündigten die Genossen aus Ludwigsburg sämtliche Konten, als er sich darüber beklagte, dass die Vermögensberatung der Volksbank Ludwigsburg wohl nicht das Wahre sei. Eine Begründung konnte (oder wollte) die Bank nicht liefern.

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