Posts Tagged ‘Rechtsanwälte’

Ulrich Wickert steht weiter in der Kritik

25. August 2011

Versumpft?Schon im Januar 2011 hat DER BANKGENOSSE kritisiert, dass sich Ulrich Wickert für die genossenschaftliche Heuchelkapmagne „Werte schaffen Werte“ her gibt. Ausgerechnet Mr. Tagesthemen, der mehrere Bücher geschrieben hat wie „Der Ehrliche ist der Dumme“ oder „Gauner muss man Gauner nennen“ verkennt jetzt die Realität und stellt das moralisch verfallene Genossenschaftswesen so dar, als würde heute noch alles im Sinne von Raiffeisen und Schultze-Delitzsch laufen. Dabei verkennt er völlig, dass die genossenschaftliche Anlageberatung mangelhaft ist und bereits vielfach rechtskräftig verurteilt. Dass zigtausende Kunden und Genossenschaftsmitglieder ihren genossenschaftlichen Beratern vertraut und damit ihre Altersvorsorge verloren haben, ignoriert er einfach.

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Skandal-Volksbank Friedrichshafen blamiert sich erneut vor Gericht

3. Juli 2011

Auch Lüge, Streitverkündung und unendlich lange Schriftsätze helfen der Chaos-Bank nicht

Wie die Lokalpresse berichtet, brodelt es bei der Volksbank Friedrichshafen. Anstatt ihrem genossenschaftlichen Auftrag, der Förderung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder zu genügen, bekriegen sich Vorstand und Aufsichtsrat. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, daß die Volksbank Friedrichshafen trotz der mittlerweile eindeutig zugunsten der DG-Anleger geklärten Rechtslage gegen diesen zu Felde zieht, statt seinen berechtigten Schadensersatzanspruch anzuerkennen.

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Landgericht Amberg „watscht“ Genossen ab

23. Januar 2011

Landgericht verurteilt Raiffeisenbank wegen FalschberatungDas „volle Programm“ juristischer Spitzfindigkeiten aus der großen „Genossenschaftlichen Kiste“ hatten die Anwälte der Raiffeisenbank im Naabtal und der DG Anlage / DZ Bank bei einem Prozess vor dem Landgericht ausgepackt, in dem es um den DG-Fonds Nr. 30 (DGI 30) ging. Insider kannten die vorgetragenen Nebelkerzen aus vorangegangenen Prozessen. Das Gericht ließ sich davon jedoch wenig beeindrucken und orientierte sich an den Fakten und an geltendem Recht. Die Beklagtenvertreter wurden jetzt mit einem Teil-Grundurteil derart „abgewatscht“, dass allmählich auch dem letzten Bankenvertreter die Eindeutigkeit der Lage klar sein müsste.

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