Posts Tagged ‘Schlappe’

Volksbanken Balingen und Rottweil: Fusionspläne gescheitert

31. Oktober 2012

Über Kreisgrenzen hinweg wollten die Vorstände der Volksbanken Balingen und Rottweil ihre Institute fusionieren, um so die Bilanzsumme und damit vor allem die Vorstandsbezüge kräftig in die Höhe zu treiben. Obwohl viel geworben wurde: Rationale Gründe für die Fusion gab es keine – zumindest keine, die im Interesse der Mitglieder gewesen wären. Dies hat nun auch der Balinger Aufsichtsrat erkannt und der Fusion eine Absage erteilt – eine erneute Schlappe für die beiden erfolglosen Balinger Vorstände Edgar Luippold und Joachim Calmbach. In Rottweil gibt man sich verwundert – Henry Rauner und sein Team hatten die „Erfolgsmeldung“ über die Fusion längst schon in die Öffentlichkeitsarbeit zum Bankjubiläum mit eingeplant. Jetzt wird auf beiden Seiten viel heiße Luft produziert, um das Scheitern des irrwitzigen Vorhabens schönzureden.

Das schreiben die lokalen Medien:

Der Bankgenosse bittet um Ihre Meinung: Schreiben Sie Kommentare – hier im Bankgenossen oder direkt bei den Online-Artikeln der Lokalzeitungen.

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Schwere Schlappe für die Südwestbank Stuttgart: OLG Stuttgart fällt klares Urteil zugunsten der Anleger

16. Januar 2012

In dem langwierigen Prozess hatten die Juristen der Südwestbank Quadratur des Kreises versucht: Aufgrund der Vielzahl  der durch die Südwestbank im Rahmen der Beratung ausgesprochenen Anlageempfehlungenden wollten sie den Anleger aus Ludwigsburg  als „professionellen Anleger“ dastellen, der „garnicht hätte beraten werden müssen“ und deshalb sei „kein Beratungsvertrag zustande gekommen“. Das Gericht hat dieser verkrampften „Konstruktion“ der Bankjuristen eien klare Absage erteilt.

Außerdem stellte das OLG Stuttgart mit dem Urteil erneut klar, dass Steuervorteile nicht abzuziehen sind, sofern sie den Anlagebetrag nicht übersteigen. Dies war zwar bereits geklärt, doch werden Bankanwälte nicht müde, in Schriftsätzen und Verhandlungen anderes zu behaupten. Auch im vorliegenden Fall gab es dazu einen ausurfernden Vortrag der Beklagten, der jedoch – wie üblich – nichts relevantes enthielt und vom Gericht daher nicht beachtet wurde.

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Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt eG erneut gescheitert

4. Januar 2012

Urteilsverkündung in Nürnberg: Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt eG versuchte ihr Glück aufs Neue – wiederum erfolglos!

Die Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt e.G. wurde bereits 2010 zur Rückabwicklung eines DG Fonds verurteilt. Leider hat sie hieraus nichts gelernt. In dem ursprünglichen Verfahren wurde die Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt eG durch die vom Bayerischen Genossenschaftsverband stets empfohlenen Münchner Geno-Recht-Kanzlei vertreten. Freundlich, jovial und gewohnt manipulativ – aber letztlich erfolglos – trat diese vor dem LG Nürnberg auf.

RSCW Rechtsanwälte

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