Posts Tagged ‘Verfahren’

Verfahren gegen Volksbank Schwarzwald-Neckar ruht

23. Oktober 2012

Rottweil/Schramberg. In zahlreichen Fällen liegt die Schramberger Volksbank wegen Beratungsverschulden in Sachen DG Fonds mit ihren Kunden im Clinch. In einem Fall konnte sich die Bank nun etwas Luft verschaffen: Am 22.10.2012 wurde im Rahmen einer Verhandlung eine Übereinkunft mit dem Kläger erzielt, zu beantragen, das Verfahren vorerst ruhen zu lassen, um möglicherweise doch noch einen Vergleich zu erzielen. Zahlreiche weitere Geschädigte der Volksbank Schramberg waren unter den Zuhörern – nun liegt es an der Bank, ob sie sich zu einer generellen Entschädigungslösung durchringen kann, oder ob sie mit jedem einzelnen Anleger pressewirksam vor Gericht ziehen will.

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Auch Commerzbank muss Schadenersatz wegen Falschberatung zahlen

2. April 2012

Nach einem Bericht des Online-Magazins PText wurde in einem Verfahren vor dem Landgericht Frankfurt (2-19 O 334/11) am 23.03.2012 der Klägerin ein Schadenersatzanspruch wegen falscher Anlageberatung zu dem Immobilienfonds „Morgan Stanley P 2 Value“ zugesprochen.

Vorgezogener Narrensprung in Rottweil? Volksbank Schwarzwald-Neckar erheitert Besucher beim Landgericht

22. Dezember 2011

Rottweil/Schramberg. Auch in diesem Fall hatte ein Anleger ohne Bedenken seine Bankgeschäfte einer Genossenschaftsbank anvertraut. Schließlich war er über 50 Jahre Kunde der Volksbank Schwarzwald-Neckar. Nie wäre ihm in den Sinn gekommen, dass ihn seine Hausbank schlecht beraten würde. Nunmehr holte ihn die Realität ein, als er bei seiner damaligen Hausbank Anteile an zwei DG-Fonds gezeichnet hatte. Aus heutiger Sicht sind diese Fehlinvestition zu betrachten, da nicht nur die prospektierten Erträge ausblieben, sondern darüber hinaus keine Aussicht auf eine Rückzahlung seiner Einlage zu rechnen ist. So bleibt ihm nur die Hoffnung, mittels juristischer Hilfe wieder an seine Einlage heranzukommen.

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Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt eG versucht ihr Glück aufs neue – wohl erfolglos!

20. November 2011

Die Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt eG wurde bereits 2010 zur Rückabwicklung eines DG-Fonds verurteilt. Leider hat sie hieraus nichts gelernt. In dem ursprünglichen Verfahren wurde die Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt eG durch die vom Bayerischen Genossenschaftsverband stets empfohlenen Münchner Geno-Recht-Kanzlei vertreten. Freundlich, jovial und gewohnt manipulativ – aber letztlich erfolglos – trat diese vor dem LG Nürnberg auf.

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Schon w i e d e r keine Urteile des Bundesgerichtshofs zu DG Fonds!

21. Mai 2011

Offensichtlich wollen sich DZ Bank, DG Anlage und Co. mit allen Mittlen über die „Verjährungsziellinie“ (31.12.2011) retten.

DG Fonds Anleger, die etwas unternehmen wollen, müssen sich beeilen:  Eigentlich hätten am 10.05.2011, gleich 3 Gerichtstermine zu Klagen von DG-Fonds 35 Anlegern vor dem Bundesgerichtshof stattfinden sollen (Aktenzeichen II ZR 137/09; 138/09; 284/09). Doch alle Verfahren sind „geplatzt“, da sich die klagenden Anleger kurz zuvor mit ihren Prozessgegnern (DZ Bank u. a.) geeinigt haben. Nun dürfen die Richter in diesen Verfahren leider keine Urteile sprechen. Das verwundert sehr, haben sich DZ-Bank u. a. doch bisher gegenüber DG-Fonds Anlegern vor Gericht immer sehr siegesgewiss gegeben.

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Katerstimmung bei der Volksbank Balingen

18. Februar 2010

Vorbei mit der Narretei: Volksbank Balingen verurteiltDas Landgericht Hechingen hat dem „närrische Treiben“ bei der Volksbank Balingen ein Ende bereitet und die Führung der Bank auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.

Einem geschädigten Anleger, der eine außergerichtliche Entschädigungslösung angestrebt hatte, hatte die Volksbank Balingen empfohlen, er solle doch vor Gericht klagen. Der Anleger ist dem Rat der Bank gefolgt und hat Klage eingereicht. Wie wir soeben erfahren haben, hat das Landgericht Hechingen die Volksbank Balingen zur Schadenersatz verurteilt. Damit zählt auch die Balinger Volksbank zu den selbsternannten „Siegern der Finanzkrise“, die vor Gericht verloren haben.

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Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

9. Februar 2010

Ein geschädigter Anleger berichtet: „In den Jahren 1992 bis 1994 hat mir die genossenschaftliche Hausbank Spar- und Kreditbank Karlsruhe insgesamt 3 Anteile an Geschlossenen Immobilienfonds der DG-Anlage GmbH (Tochter der damaligen DG-Bank, heute DZ-Bank) vermittelt. Die Anlagebeträge betrugen insgesamt DM 110.000,–, umgerechnet ca.  € 56.000,–.

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