Posts Tagged ‘Volksbanken’

Gerichtstermine in Sachen DG-Fonds

27. September 2013

Hier erfahren Sie, welche Verhandlungstermine in Sachen DG Fonds anstehen (sofern wir davon erfahren haben). Gerne gibt der Bankgenosse auch Ihre Verhandlungstermine bekannt – wir freuen und über jede Information!

Derzeit keine Termine online.

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Vertrauen in Banken schwindet weiter

5. Juli 2012

Nach einem Bericht des Bankmagazins haben es die Banken nicht geschafft, das durch die Finanzkrise 2008 verloren gegangene Vertrauen zurück zu gewinnen. Im Gegenteil: Das Vertrauen der Kunden in ihre Banken schwindet weiter. Während früher der Bankberater die Informationsquelle Nr. 1 war, wird ihm heute mit Skepsis begegnet. Schuld ist die Abkehr von der kundenorientierten Beratung hin zu profitorientiertem Verkaufen – so wie es bei den Volks- und Raiffeisebanken seit Anfang der 1990-er-Jahre flächendeckend praktiziert wird. Zahlreiche Menschen nehmen ihre Finanzgeschäfte selbst in die Hand und wollen soweit wie möglich ohne Banken auskommen, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Quelle: Bankmagazin

Mitarbeiter bewerten ihre Arbeitgeber: Volksbanken schneiden schlecht ab

4. Juli 2012

Auf der Internet-Plattform kunuhu (http://www.kununu.com) können Mitarbeiter ihre Arbeitgeber bewerten. Derartige Bewertungsportale geben Aufschluss über die Stimmungslage in Unternehmen. Kunden und Anleger können sich über solche Portale zum Beispiel informieren, wie es um ihre Bank steht, denn bekanntlich sind die Mitarbeiter ein wesentlicher Erfolgsfaktor, wie auch die Volks- und Raiffeisenbanken immer wieder betonen. Wenn dieser „Erfolgsfaktor“ seinem Arbeitgeber nicht mehr viel zutraut, ist dies ein wertvolles und deutliches Signal für alle, die mit diesem Unternehmen in Geschäftsebziehung stehen.

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Gerichtstermine: Verschiebungen beachten!

6. Oktober 2011

Und wieder aktuell: Die nächsten Termine für Verhandlungen – ein Besuch lohnt sich!

Die nächsten Termine:

  • 16.11.2011; 13:00 LG Nürnberg
  • Der für 16.11.2011 beim OLG Frankfurt angesetzte Termin  ist erneut verschoben worden.
    Der Fall ruht nun im dritten Jahr. Neuer Termin ist 14.12.2011 (sh. unten). Die Verzögerungstaktik der DZ Bank hat damit bewirkt, dass es wohl in diesem Jahr kein Urteil mehr geben wird. Ein Skandal, wie sich die Gerichte von der Kanzlei Lindemann an der Nase herum führen lassen.
  • 22.11.2011; 08:00 LG Stuttgart
  • 29.11.2011; 11:00 OLG Stuttgart
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Ulrich Wickert steht weiter in der Kritik

25. August 2011

Versumpft?Schon im Januar 2011 hat DER BANKGENOSSE kritisiert, dass sich Ulrich Wickert für die genossenschaftliche Heuchelkapmagne „Werte schaffen Werte“ her gibt. Ausgerechnet Mr. Tagesthemen, der mehrere Bücher geschrieben hat wie „Der Ehrliche ist der Dumme“ oder „Gauner muss man Gauner nennen“ verkennt jetzt die Realität und stellt das moralisch verfallene Genossenschaftswesen so dar, als würde heute noch alles im Sinne von Raiffeisen und Schultze-Delitzsch laufen. Dabei verkennt er völlig, dass die genossenschaftliche Anlageberatung mangelhaft ist und bereits vielfach rechtskräftig verurteilt. Dass zigtausende Kunden und Genossenschaftsmitglieder ihren genossenschaftlichen Beratern vertraut und damit ihre Altersvorsorge verloren haben, ignoriert er einfach.

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OLG Bamberg: Raiffeisenbank Lichtenfels muss DG Fonds rückabwickeln

9. August 2011

Wer seine Ansprüche bei DG-Fonds nicht bis zum 31.12.2011 gerichtlich durchsetzt, dem droht der Totalverlust.Bamberg/Coburg/Lichtenfels. Auch die Raiffeisenbank Lichtenfels ist in den DG-Fonds-Skandal verwickelt. Das Oberlandesgericht Bamberg hat die Bank zur Rückabwicklung der von ihr vertriebenen DG Fonds verurteilt. Das Urteil hat jedoch Bedeutung über den Fall hinaus.

Als einziges Gericht in Deutschland hatte das OLG Bamberg die DG-Emissionsprospekte als hinreichendes Aufklärungsmittel über gezahlte Provisionen angesehen. Mit dem aktuellen Urteil ist diese Fehleinschätzung nun endlich korrigiert. Sowohl der 1., als auch der 6. Senat weisen zutreffend darauf hin, dass die bisherige Auffassung des 3. Senats, insbesondere nach dem Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 09.03.2011 nicht mehr haltbar ist.

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Wieder ein Desaster für Volksbank-Anleger

30. April 2011

Die Japankrise hat jetzt auch den mehr als 2,2 Milliarden Euro schweren offenen Immobilienfonds UniImmo Global erwischt, den die Volksbanken und Raiffeisenbanken seit 1. April 2004 als vermeintlich sichere Anlage verkauft haben sollen. Die Banken haben dabei nicht schlecht verdient. Sie kassierten bis zu 5 Prozent Ausgabeaufschlag vom Anteilswert und bis zu 35 Prozent der jährlichen Verwaltungsgebühr in Höhe von 0,8 bis 1 Prozent der Anteilswerte.

DZ Bank erleidet 12-fache Niederlage vor dem Landgericht Frankfurt

21. April 2011

Mit gleichlautenden Urteilen des Landgerichts Frankfurt wurde die DZ Bank gleich in 12 Fällen wegen Prospektfehlern beim DGI-Fonds Nr. 34 dazu verurteilt, die damalige Anlagesumme an die Anleger (Kläger) zurückzuzahlen. Das Urteil wurde am 28. März 2011 verkündet und ist noch nicht rechtskräftig. In der Verhandlung vom 31. Januar 2011 wurden 12 Fälle verschiedener Anleger gleichzeitig verhandelt. Anwalt der Anleger (Kläger) war Rechtsanwalt Andersen, Berlin. Anwalt der unterlegenen DZ Bank (Beklagte) war RA Dr. Lindemann. Ob die DZ-Bank dieses Urteil anerkennt oder in Berufung gehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.

AWD: Systematische Falschberatung, wie bei DG Fonds

10. März 2011

Brüder der systematischen FalschberatungDer Wirtschaftsdienst AWD soll, ähnlich wie die Volks- und Raiffeisenbanken, seien Anleger systematisch getäuscht und gezielt falsch beraten haben. Dies berichten mehrere Medien übereinstimmend. Vielen Kunden genossenschaftlicher Banken kommen die jetzt veröffentlichten Details bekannt vor: Die Art und Weise, wie gutgläubigen Kunden zweifelhaft konzipierte Immobilienfonds als „sichere, wertbeständige Kaptitalanlage“ verkauft wurde, ähnelt sich auffallend der Vorgehensweise der genossenschaftlichen Banken beim Vertrieb der maroden DG Immobilinefonds. Einziger Unterschied: Bei den Volks- und Raiffeisenbanken wurde das historisch gewachsene Vertrauen der Anleger in das genossenschaftliche System gezielt ausgenutzt und und für die zweifelhaften Drückergeschäfte missbraucht.

Zum NTV-Bericht

Tarnen und Täuschen – Genossen vor Gericht

14. Januar 2011

Ein Kommentar von Dr. A. von Bank
Es ist zwar nicht neu, doch in letzter Zeit häufen sich die Fälle allzu offensichtlicher Tarn- und Täuschmannöver der DZ-Bank und der zahlreichen, von geschädigten Anlegern verklagten Volks- und Raiffeisenbanken.  So sind dem Bankgenossen mittlerweile unzählige Fälle bekannt, in denen die Bankenvertreter so kreativ mit der Wahrheit umgegangen sind, dass ein Normalsterblicher es mit „Lügen, dass sich die Balken biegen“ bezeichnen würde. Auch prozesstaktisch ziehen die hochdotierten Rechtsverdreher der orange-blauen Versager-Banken alle Hebel und Register. Da werden Termine immer wieder mit fadenscheinigen Begründungen verschoben, neue Anwälte hinzugezogen und permanent haltlose Zusammenhänge konstruiert, die dann später wieder revidiert werden müssen, wenn Anlegeranwälte wachsam sind. Mal wird Berufung eingelegt, dann wieder zurückgezogen und der Vergleichsweg gesucht, um dann trickreich den Anleger erneut über den Tisch zu ziehen.

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